Das Team Bahrain Victorious hat in Rom einen unvergesslichen Giro d'Italia 2026 abgeschlossen, der durch den Gewinn des Weißen Trikots durch Afonso Eulálio und einen prestigeträchtigen sechsten Platz in der Gesamtwertung gekrönt wurde.
Ein Ergebnis, das die Entwicklung des jungen portugiesischen Talents und die hervorragende Arbeit des gesamten Teams während der drei Rennwochen bestätigt.
Als technischer Partner des Teams und offizieller Ausstatter der maßgeschneiderten Rennbekleidung hat Alé Cycling Bahrain Victorious während des gesamten Giro d'Italia begleitet und mit seinem Know-how zur Entwicklung von Hochleistungsbekleidung beigetragen, die speziell für die anspruchsvollsten Bedingungen der WorldTour-Rennen konzipiert wurde.
Für Bahrain Victorious bedeutete die Ankunft in der Ewigen Stadt den Abschluss einer der bedeutendsten Rundfahrten der letzten Jahre. Eulálio trug neun Tage lang das prestigeträchtige Rosa Trikot, führte die Nachwuchswertung von der fünften Etappe bis zur Zielankunft in Rom an und beendete das Rennen mit dem Weißen Trikot als bester Nachwuchsfahrer.
Bei seiner zweiten Teilnahme am Giro d'Italia zeigte der portugiesische Fahrer große Reife und Beständigkeit, verteidigte seine Führung in der Nachwuchswertung auch in den entscheidenden Alpenetappen und beendete das Rennen auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung.
Am Ende der letzten Etappe äußerte sich Eulálio bewegt zu dem erzielten Ergebnis:
„Diesen Giro werde ich nie vergessen. Nach einer so harten letzten Woche und vor allem nach der gestrigen Etappe fühlte ich mich nicht in Bestform und war mir nicht immer sicher, ob ich es schaffen würde. Aber das ganze Team hat an mich geglaubt, auch als ich Zweifel hatte, und das hat mir viel Kraft gegeben, bis zum Schluss weiterzukämpfen. Damiano war sehr wichtig für mich. Ich hatte ihm gesagt, dass er sein eigenes Rennen fahren könne, wenn er sich besser fühle als ich, aber er hat sich entschieden, mir jederzeit zur Seite zu stehen. Das hat mir in einer sehr schwierigen Phase des Rennens großes Selbstvertrauen gegeben.
Diesen Giro mit dem Weißen Trikot zu beenden, nachdem ich so viele Tage lang das Rosa Trikot getragen habe, und sowohl mich als auch Damiano in den Top 10 der Gesamtwertung zu sehen, ist etwas ganz Besonderes. Wir haben in diesen drei Wochen sehr gelitten, aber mit einem so wichtigen Ergebnis in Rom anzukommen, ist für das gesamte Team ein Grund zu großem Stolz.“